Fachgerechte Sanierung von Schimmelschäden
Fachgerechte Sanierungvon Schimmelschäden

Die Ursachen für Schimmelbildung

Um sich entwickeln zu können, brauchen Schimmelpilzsporen Licht, Temperatur, Feuchtigkeit und organische Substanzen.

 

Da das Verlangen nach Licht und Temperatur ähnlich sind wie beim Menschen, kann man hier wenig Einfluss nehmen.

Viel wichtiger sind jedoch die Feuchtigkeit und organische Substanzen.

Feuchtigkeit kann man durch geeignete Baumaßnahmen oder ein richtiges Nutzerverhalten steuern. Grundsätzlich entsteht ab einer Luftfeuchtigkeit in den Räumen größer 60% rel. Luftfeuchte eine Schimmelpilzgefahr.

 

Ein wichtiger weiterer Baustein sind organische Substanzen als Nährboden für Schimmelpilze. Unter organischen Substanzen versteht man Materialien wie z.B. Rauhfaser- und Papiertapeten, Kunststoff-Dispersionsfarben, Stäube, etc. In Verbindung mit Feuchtigkeit sind Sie ein optimaler Nährboden für Schimmelpilze.

Es gibt drei Gründe für Schimmelpilze!

1.) Durch Leckagen an Ihren Versorgungsrohren

 

Rohrbrüche oder Schäden an den Verbindungsstücken der Wasserleitungen können zu einem Feuchteschaden führen. Je nach Größe des Loches kommt es zu einem schnellen und großen Schaden oder zu einem langsamen durchfeuchten der Wandfläche. Die Feuchtigkeit bietet dann in Verbindung mit organischen Substanzen einen Nährboden für Schimmelpilzsporen.

Bei solchen Schäden muss die Ursache schnell beseitigt werden. Eine schnelle Trocknung ist sehr wichtig.

 

2.) Durch Schäden an der Gebäudehülle

 

Risse oder Schäden in der Fassade oder aufsteigende Feuchtigkeit oder fehlende Isolierungen im erdberührten Bereich lassen Feuchtigkeit in die Wände dringen. Ähnlich wie bei Leckagen muss hier schnellstens die Schadensursache beseitigt, eine Trocknung eingeleitet und eine Sanierung durchgeführt werden.

 

3. ) Wärmebrücken

 

Die häufig umstrittenste Ursache sind Wärmebrücken in der Gebäudehülle. Diese Wärmebrücken sind Bereiche, an denen die Wärme stärker durch die Wände nach aussen abfliest als an anderen Gebäudeteilen. Wärmebrücken kennzeichnen sich durch eine geringe Oberflächentemperatur an der Wandoberseite. An diesen kalten Stellen kondensiert dann die Luftfeuchtigkeit an der Wandoberfläche ab und führt somit Feuchtigkeit in die Wand. Diese Feuchtigkeit führt dann zusammen mit organischen Substanzen (Rauhfasertapete, Dispersionsfarben, etc.) zu Schimmelwachstum.

Durch zu hohe Luftfeuchtigkeit in den Räumen, verursacht durch ein falsches Nutzerverhalten, wie falsches Lüften oder z. B. Wäschetrocknen, wird die Schadensbildung an Wärmebrücken noch beschleunigt.

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